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<pre>Mit einem fast unveränderten Team soll dies gelingen. Auf dem Transfermarkt agierte der Kiez-Klub äußerst defensiv — der einzige externe Neuzugang ist Innenverteidiger Marvin Knoll von Jahn Regensburg. Er soll den zum FC Köln abgewanderten Lasse Sobiech ersetzen.  <p> Schließlich gastiert am Samstagmittag das Bollwerk des FC St. Pauli in der Allianz Arena. Die Hamburger kassierten in dieser Spielzeit erst elf Gegentreffer, weshalb aus dem Fast-Absteiger der Vorsaison nicht von ungefähr ein echtes Top-Team geworden ist.  <p>  Schließlich blieb der FCH in den ersten vier Partien gleich dreimal ohne einen einzigen Gegentreffer – so oft wie keiner der Liga-Konkurrenten. Nur bei der bislang einzigen Saison-Niederlage, dem 2:3 beim FC Nürnberg, musste Keeper Jan Zimmermann hinter sich greifen. <p> Entsprechend könnten die Gemütslagen vor dem direkten Duell am vierten Zweitligaspieltag kaum unterschiedlicher sein. <p>  Und zum anderen soll beim FCK der „Teufelsrat“ helfen. Das ist ein Gremium aus Experten verschiedenster Branchen, (dazu gehört u.a. TV-Kommentator Marcel Reif) das den Pfälzer Traditionsverein unterstützen und beraten soll.  </pre>


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<pre>Beide treffen – Nein ist zu Karlsruhe Schalke Quoten um die 2.35 hingegen die ultimative Value-Bet für all diejenigen, die beiden Offensivreihen gleichermaßen misstrauen.  <p> Beim souveränen 4:0-Erfolg im Hinspiel feierte der FCH seinen bislang höchsten Saisonsieg. Bereits zur Halbzeit war das Duell beim Stand von 3:0 vorentschieden.  <p>  Wurde das Team nämlich nicht zuletzt auch deshalb in den Kreis der Aufstiegskandidaten aufgenommen, weil Rene Weiler nach dem unvermeidlichen Umbruch 2014 dieses Mal auf eine eingespielte Truppe zurückgreifen kann, denkt der Coach nun erstaunlicherweise gar nicht daran, auf das altbekannte Personal zu bauen: Mit vier Neulingen in der Startelf wurde kürzlich sogar die entsprechende Bilanz des Sport-Clubs übertroffen, bei dem bekanntlich der Abstieg den Kader gehörig durcheinander brachte. <p> Bei der jüngsten Niederlage gegen Kaiserslautern mussten die fürther bereits zum dritten Mal in dieser Saison mehr als drei Gegentore in einem Spiel hinnehmen. <p>  Große Sorgen bereitet den Fans derzeit auch die schwache Heimbilanz. Von ihren bislang 13 Heimspielen haben die Roten Teufel gerade einmal drei gewonnen (vier Unentschieden und sechs Niederlagen). Damit gehören sie zu den schwächsten Heimteams der Liga.  </pre> 


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<pre> Dabei blieb die Mannschaft von Friedhelm Funkel erst zum zweiten Mal in diesem Jahr ohne Gegentor.  <p> Und auch die Offensive präsentierte sich bislang nur selten zweitligatauglich. Wenn die Ostwestfalen noch den Abstieg vermeiden wollen, müssen sie schnell den Weg in die Erfolgsspur finden.  <p>  Mit dem jüngsten verdienten Sieg gegen fürth, dem sechsten in dieser Saison, hat der KSC den Weg zurück in die Erfolgsspur geschafft und damit auch den freien Fall in Richtung Abstiegsränge gestoppt. Zuvor hatten die Karlsruher schließen drei Niederlagen in Folge kassiert. <p>  Nur einmal – beim knappen 1:0-Erfolg am ersten Spieltag gegen den TSV 1860 München – spielten die fürther in dieser Spielzeit „zu Null“. Auswärts kassierten sie zuletzt gleich drei Niederlagen in Folge. Diese negative Serie soll nun in Karlsruhe endlich ein Ende haben, um auch endgültig den Sprung in das Tabellenmittelfeld zu schaffen. <p>  Ein Sieg gegen gut aufgelegte Paderborner wäre aus heutiger Sicht daher durchaus eine handfeste Überraschung.  </pre>


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<pre> Das Team von Trainer Tomas Oral hat nur eine seiner jüngsten sechs Partien gewonnen (zwei Unentschieden, drei Niederlagen) – ein Erfolg zum Jahresabschluss ist also dringend notwendig. Vor allem im Angriff haben die Hessen allerdings große Defizite.  <p> Beim jüngsten 1:2 beim FC Heidenheim waren die Badener lange Zeit auf dem besten Weg zum Punktgewinn. Erst durch ein Gegentor in der Schlussphase gingen sie am Ende beim starken Tabellendritten leer aus. Nachwievor gehört die Offensive der Karlsruher zu den schwächsten der Liga.   <p> Aus den jüngsten fünf Gastspielen gab es keinen Sieg, aber vier Niederlagen. Und: Nur 15 Tore konnten die Kiez-Kicker in den 17 Auswärtspartien der Vorsaison erzielen. <p>  Pauli-Trainer Lienen gab sich allerdings sportlich fair und sah darin eine Art ausgleichende Gerechtigkeit: “Am letzten Wochenende haben wir glücklich gewonnen. Vielleicht hat der Fußball-Gott gesagt, denen reicht ein Punkt.“  <p> Zuletzt mussten sich die Baden-Württemberger den starken Aufstiegsanwärtern SC Freiburg (0:2) und VfL Bochum (2:3) geschlagen geben. Von den vergangenen acht Spielen konnten sie nur eines gewinnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Damit sind die Sandhäuser im Tabellenmittelfeld angekommen.  </pre>


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<pre> Deshalb ging es sowohl für Bochum als auch für Paderborn in der Tabelle zuletzt steil bergab. Jetzt soll endlich die Kehrtwende her.  <p> Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden Klubs. Als der FC Heidenheim im Jahr 2014 erstmals den Aufstieg in die Liga schaffte, kehrten die Kölner als Zweitliga-Meister gerade in die höchste Spielklasse zurück.  <p>  Vor der Saison hätte die Favoritenrolle beim Duell zwischen dem FC Nürnberg und Arminia Bielefeld klar auf Seiten der Nürnberger gelegen. Doch nach einem Fünftel der Saison ist klar, dass die Fans beider Seiten ein richtig spannendes Spiel erwarten können. Schließlich hat sich der Aufsteiger aus Bielefeld, genau wie der „Club“, in den vergangenen Wochen richtig stark präsentiert. <p>  Die Bielefelder haben in den vergangenen Wochen gleich mehrere große Schritte auf dem Weg zum vorzeitigen Klassenerhalt gemacht. Von ihren vergangenen fünf Auftritten haben sie nur einen einzigen beim 0:1 gegen Kaiserslautern verloren.  <p> Kein Wunder: Dass insgesamt acht der elf absolvierten Zweitliga-Partien keinen Sieger fanden, bringt den Aufsteiger im Kampf um den Klassenerhalt überhaupt nicht voran — in Zeiten der 3-Punkte-Regel sorgt es auch nur für falschen Trost, dass bislang gerade einmal zwei Spiele verloren gingen.  </pre>


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